Künstliche christbäume

Jedes Jahr werden Millionen von Fichten und Tannen geschlagen, um für wenige Wochen im Wohnzimmer als Dekoration für das Weihnachtsfest zu dienen. Nach den Festtagen werden die vertrockneten Christbäume der Entsorgung zugeführt und in der Regel zu Kompost verarbeitet. Das muss nicht sein. Eine preiswerte, langlebige und vor allem nachhaltige Alternative bieten künstliche Christbäume.

Künstlichen Christbäumen hängt das Vorurteil nach, dass sie die Stimmung des Christfestes verderben würden. Dieses Vorurteil ist veraltet. Vor Jahrzehnten waren die meisten künstlichen Christbäume tatsächlich nicht sehr ansprechend und auf den ersten Blick als Imitat erkennbar. Das hat sich geändert. Die heute erhältlichen künstlichen Christbäume sind ihren natürlichen Vorbildern exakt nachempfunden. Das gilt häufig nicht nur für das äußere Erscheinungsbild. Die verwendeten Polymere in den heutigen künstlichen Christbäumen wirken beim Anfassen naturecht. Wer diese Imitate von den Originalen unterscheiden möchte, muss sie schon aus nächster Nähe in Augenschein nehmen.

Ein weiterer Punkt, der in der heutigen Zeit klar für die Verwendung künstlicher Christbäume spricht, ist ihre einfache Verwendung. Die Bäume lassen sich kinderleicht aufstellen und nach dem Ende der Festtage wieder platzsparend bis zum nächsten Jahr verstauen. Die Kunstbäume benötigen auch kein Wasser und die Einlegeware im Wohnzimmer leidet nicht unter den abfallenden Nadeln. Künstliche Christbäume sind ohne Weihnachtsschmuck oder auch mit Schmuck zu bekommen. Geschmückte künstliche Christbäume sind dabei natürlich ganz besonders bequem.

Somit spricht vieles dafür, in diesem Jahr auf die nadelnde Naturtanne zu verzichten und stattdessen einen künstlichen Christbaum ins Zimmer zu stellen.

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